Bratislava für 6 Stunden

28. April 2010 von flush.

Ein paar Bilder aus der slowakischen Perle.

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Auf den Spuren von Aragon

24. Januar 2010 von hansi

Endlich in Neuseeland….

man war ich aufgeregt. Mein Flieger landete fruehmorgens (0.20Uhr) mit Verspaetung und mir total superaufgeregten an Bord. Neuseeland ist schon seit Jahren ein Ziel…ein Traumziel, von mir. Auf dem Weg zum Hostel sog ich schon alle Eindruecke direkt auf.Im Hostel dann die Ernuechterung: Mein langersehnter Single-Room entpuppte sich als Reinfall. Hatte ich mich doch so gefreut, aber da ich dann doch ziemlich muede war, hoerte ich auf darueber nachzudenken und schlief ein. Frueh war ich zeitig auf den Beinen, wollte ich doch so schnell wie moeglich raus…und mir sagen koennen: Ich bin wirklich hier in NEUSEELAND…(Leute, es war wirklich so schlimm, ungelogen…grins) Bei strahlendem Sonnenschein gings erstmal zum Kaffeeladen, danach durch Aucklands Innenstadt und Sehenswuerdigkeiten. Fast hatte ich den Eindruck in eienr Kleinstadt zu sein. Es gibt keine groesseren Gebaeude, ausser dem Skytower, von dem ich dann die Aussicht ueber die Stadt genoss und erahnen liess, was mich in den naechsten Wochen erwarten koennte…. Nach einem Ausflug nach Devenport, auf der anderen Uferseite Aucklands gelegen und einen organisatorischen Klaerungen spaeter, ging es fuer mich raus aus der Stadt.Die North Island wollte von mir erkundet werden. Ich hatte mir fuer meinen ganzen Aufenthalt ein Auto gemietet. Ein kleiner Flitzer sollte es sein,der war nicht verfuegbar und ich bekam ne Familienkutsche, in der ich sogar schlafen koennte, wenns mal noetig ist. Toll, begeistert schwang ich mich ins Auto, dachte kurz ueber den Unterschied von Links-und Rechtsfahren nach und 30min spaeter befand ich mich noerdlich von Auckland. Eigentlich wollte ich nach Osten fahren…soviel zur Navigation meinerseits. Aber wenn ich schon mal da war, schaute ich mich ein bischen um und es war eine gute Uebung fuers Linksfahren. Bald entschloss ich mich umzukehren, um Richtung Coromandel Halbinsel aufzubrechen, die mein erstes Ziel in Neuseeland sein sollte. Der Weg dorthin fuehrte mich wieder an Auckland vorbei, an den Vororten mit schoenen weissen Straenden, wie  z.Bsp. Okahu Bay und Mission Bay. Und da sich nun auch die Sonne blicken liess, machte ich gleich einen kleinen Badestop. Das Wasser sah zu verlockend aus. Danach gings weiter entlang der Kueste. Jede 15min musste ich anhalten, weil die Aussicht einfach unglaublich schoen war. Die Zeit verging wie im Fluge und bald war es abends und ich sass immer noch gebannt hinterm Steuer, neue Eindruecke aufsaugend und nicht stoppen wollend bei soviel Naturschoenheit um mich herum. Ich wollte wenigstens die Halbinsel erreichen. Dann verfuhr ich mich, in einem kleinen Ort lief mir ein Mann mit seiner Tochter ueber den Weg, die ganz erstaunt waren, das sich mal ein Tourist in den Ort verirrt. Ein kleiner  Smalltalk wurde gehalten  und ich bekam eine kurze Wegbeschreibung und  dann war schnell  der richtige Weg gefunden, weiter gings, vorbei an Schafherden(oh ja vielen Schafherden: Auf jeden Neuseelaender kommen 8Schafe), kleinen Hobbithuegeln (ja, alle kleinen gruenen Huegel sehen aus wie kleine Hobbitwohnungen…>o)), wenigen Haeusern (Neuseeland hat genauso viele Einwohner wie Berlin). Miranda sollte mein Tages-Ziel sein und lag bereits vor mir. Ich sah ein einladendes Schild: HOT SPA…das hatte ich mir nach dem heutigen Tag wirklich verdient. Ein Bett in einem Dormitory (Mehrbettzimmer) auf dem wohl beliebtesten Campingplatz der Neuseelaender, dem “Holiday-Park” war auch verfuegbar und 15min spaeter lag ich im nebenan gelegenen SPA, im Hot Pool und liess meinen 3.Abend zufrieden udn gluecklich ausklingen.

Der naechste Tag war ganz und gar der Erkundung der Halbinsel gewidmet. Mein Weg fuehrte mich ueber Coromandel Town mit seinem Hafen und kulturhistorischen Gebaeuden. Weiter gings es zur Eastcoast der Insel. Der Weg verlief der Kueste entlang, wo ich herrliche Blicke Richtung Meer  und auf weisse Sandstraende genoss. Ein Beach war besonders schoen und wurde meinerseits zum schoensten gesichteten Strand der Nordinsel gekuehrt - Otama-Beach. Ein langgezogener Sandstrand, eingerahmt von ein paar Baeumen.  Ein schoener Ort, um zu entspannen und ein kuehles Bad zu nehmen, bevor ich mich wieder auf die Strasse begab. Ich hatte einen Zeitplan einzuhalten…fuer meinen naechsten Stop sollte dort Ebbe sein, um DIE Attraktion zu sehen, den Hot Water Beach. Es ist fabelhaft. Fuer 2Stunden jeden Tag bei Ebbe kann man ein Sandareal in der Mitte des Strandes erreichen, wo heisses Wasser unter dem Sand heraussickert. Selbst wenn man nur dort entlang laeuft, merkt man, wie warm es an den Fuessen wird.  So hatte ich auch an diesem spaeten nachmittag meinen eigenen kleinen Hot Pool, den ich mir allerdings allein graben musste,  und das noch ganz umsonst…

Spaeter verliess ich dann die Halbinsel, auf den Weg in eine neue Region Neuseelands…die Thermal Region, mit all seinen heissen Quellen, Geysiren, Hot Pools…Mein Stop fuer diesen Tag sollte wieder ein Holidaypark sein.  Dort findet man meist EInheimische Familien, die dort Ihren Urlaub verbringen. Camping ist das liebste Hobby der Neuseelaender, verstaendlicherweise bei soviel Natur drumherum. Wieder woltle ich mir ein Bett mieten, doch diesmal kam es anders. Ich bekam einen Single-Campervan. Meine Freude war gross einen kleinen Campingwagen ganz fuer mich allein fuer eine Nacht. Cool und die Ausstattung konnte sich sehen lassen. Neben rosafarbener Bettdecke gab es Kuehlschrank, Fernseher, Toaster und Kaffeemaschine. Unglaublich und das fuer 20Dollar (entspricht 10Euro). Das musste gefeiert werden..schnell gings noch in den Supermarkt. Danach gabs nur noch mein gemuetliches Rosa-Bett, einen schoenen Film im Fernsehen und ne Flasche Wein, nebst Snacks. Ich fuehlte mich fast zu Hause und wollte am liebsten noch laenger dableiben. Nachts konnte ich bei sternenklarem Himmel noch nach dem “Southern Cross” Ausschau halten, eine Sternenkonstellation, die es wohl nur hier zu sehen gibt (aber das moechte ich nicht beschwoeren..)Morgens wurde ich mit Sonnenschein und Vogelgesang geweckt, was kann schoener sein. Beschwingt verliess ich MEINEN Campervan und weiter gings Richtung Sueden nach Rotorua.

Mein Weg fuehrte mich vorbei an der Bay of Plenty mit ihren wunderschoenen Straenden. Dann ging es landeinwaerts. 30km vor Rotorua fiel es mir wie Schuppen von den AUgen. Eigentlich wollte ich einen anderen Weg nehmen, um noch einen ABstecher nach Mata Mata, dem Hobbiton aus Herr der Ringe, machen zu koennen. Das war sehr schade. So gerne haette ich Frodo’s Heim mal von Nahem gesehen…dumm gelaufen.Angekommen in Rotorua machte sich in meinem AUto ein seltsamer Geruch breit..verfaulte Eier…aber wie konnte das denn sein. Der Geruch erinnerte mich an Gas….ja klar..ich war in der meist aktivsten thermischen Region Neuseelands angekommen, in der Stadt der Geysire, qualmenden heissen Quellen und explodierenden Schlammpools…das war die Loesung. Die Maoris, die Ureinwohner Neuseelands, verehren den Ort sehr( in Rotorua leben heute 35% der Maoris)  und haben der spektakulaersten Quelle vor Ort den Namen Wai-O-Tapu–Heiliges Wasser gegeben. De Ort selbst liegt am gleichnamigen See und ist ein huebsches kleines Staedtchen..wenn der Gestank nicht waere…aber ist es interessant. An jeder Ecke dampft und quackert es…unglaublich. Ich machte mich auf nach Te Puia, der beruehmten Natur-Attraktion…einem Areal mit mehr als 500 heissen und kalten Quellen (die groesste ist Pohutu und sprueht aller 20min heisses Wasser bis zu 30m hoch) und ner Menge Informationen ueber die Maori Kultur- und Kunstgeschichte.

Von dort aus gings weiter Richtung Süden, next Stop  TURANGI..mit dem Ziel, dort den Vulkan Tongariro zu überqueren. Auf dem Weg dorthin zwang mich ein nicht überhörbares Geräusch zu einem Stop in Taupo. Dort machen viele Touris einen stop, um sich an verschiedensten Funsportarten auszuprobieren, um DEN ultimativen Adrenalinkick zu bekommen, Bungyjumping, Skydiving, Climbing, Mountain Biking….usw…Der Naturliebhaber kann sich aber auch ganz gemütlich an das Ufer des grössten Sees NZ´s setzen und den AUsblick geniessen.

Wer feiert wo Silvester???

31. Dezember 2009 von bert

Allen Lesern wünscht das Team von Entdeckungsreisende.de einen schönen Jahreswechsel. Schreibt uns in das Kommentarfeld, wo Ihr Silvester verbracht habt!
Mich hat es mit Redakteur “ruecki” und weiblichen Anhang in das Städtchen Wernigerode im Harz verschlagen. Der Winter hat auch mächtig Einzug gehalten, wie man auf den Bilder erkennen kann.
Also feiert alle schön und ein gutes neues Jahr wünscht
Euer Bert

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Out of Germany oder Wie ich es schaffe, dem Winter zu entkommen

22. Oktober 2009 von hansi

Kathmandu, 22.10 20.10UHr

Heute bin nun endlich in Nepal, dem ersten Ziel, angekommen. Um hierhin zu kommen habe ich 4 Laender in 5 TAgen gesehen, na sagen wir mal, wenigstens den Flughafen und das Zentrum.Mein erster Stop war London und das zum Sonntag…wunderbar…Mein Weg fuehrte mich natuerlich direkt zum Flohmarkt in CAmden Town, die Sonne schien, coole Stimmung, nette verrueckte Leute…so konnte es gern weitergehen.Ich blieb bis zum abend in der Stadt und fuhr dann wieder zum Flughafen, um weiter nach BAngkok zu fliegen…NAch 11,5 Stunden war auch das geschafft, die Stadt empfing mich mit 90% Luftfeuchtigkeit und 32grad…schon allein das Warten auf dem Bus Richtung Khao San Road, dem Traveller Treff in Bangkok, liess mich ins schwitzen kommen. 2h und eine kalte Dusche spaeter sass ichs chon bei einem lecker Curry. Alles ist sehr modern geworden, anstatt der kleinen Restaurant gibt es jetzt McDonalds, Subways und ‘n engl. PUb…super!!! so soll’s sein fuer die Touris, die hier ihre PArty’s feiern. Leider hat darunter die Freundlichkeit der Thais sehr gelitten…solange ich ein Bier bestelle oder etwas kaufe ist alles gut , wenn nicht wirst du bloed angeschaut…So war ich froh, al;s ich nach 2tagen wieder in den Flieger stieg, um meinem Ziel naeherzukommen..Diesmal gings nach Kalkutta, Indien.Da ich ja Indien als meine 2.Heimat betrachte, fuehlte ich mich schon jetzt heimisch. Kalkutta war noch heisser als Bangkok, wenigstens aber mit weniger Luftfeuchtigkeit..Shon am Flughafen musste ich das erste mal meine Verhandlungsgeschick spielen lassen. Aber der gemeine Inder schafft es doch immer wieder, mich uebers Ohr zu hauen und den Taxipreis mal schnell zu verdoppeln..Naja, es war mir mal wieder eine Lehre…er freute sich, ich war sauer. das musste mit einem gutem ind. Essen und einem Bier wieder gutgemacht werden. IN meinem Guesthouse traf ich eine Kanadierin, mit der ich mir Kalkutta etwas anschaute und dann zum Abschluss des Tages ein leckeres Essen genoss. Ueber Kalkutta kann ich nicht so viel sagen, es gibt nicht wirklich viel zu sehen und es ist auch, wie sooft gehoert und gesagt wird, nicht dreckiger als in anderen indischen Orten. Die Inder sind dort sehr nett, was wirklich schoen war und mich die Unfreundlichkeit der Thai’s vergessen lies.am naechsten tag, also heute, auf, musste ich Indien gleich wieder verlassen, um nach Nepal zu fliegen..So bin ich heute hioer angekommen und ich bin total begeistert. die Leute sind superfreundlich, es herrscht ein sehr angenehmes Klima, die Temperaturen liegen bei 25grad und es scheint die Sonne. Mein Guesthouse ist cool, es heisst Tibet Peace Guesthouse und liegt etwas ausserhalb des Stadtkern (naja, ausserhalb ist vielleicht zu viel gesagt…ich laufe ‘ne Minute bis in den quirligen Stadtteil Thamel, wo es die meisten Touristen hin verschlaegt. Hier wimmelt es von Laeden, die alle moeglichen Sachen anbieten, von Trekingausruestung, ueber Schmuck und alle anderen Souvenirs, die eigentlich niemand braucht…Uebermorgen gehts los mit der grossen Trekkingtour , die ca. 14Tage gehen soll..

bis dahin sage ich: tschau tschau

immer noch Kathmandu, 03.11.2009, 12.15Uhr , die sonne scheint

zurueck von meiner Trekking-Tour, die ich leider vorzeitig abbrechen musste , wieder mal ein kleiner Bericht von mir.

Bevor ich mich auf den Weg nach Syrabrubesi machte, der Ort, der Ausgangspunkt der Tour ist, lernte ich hier noch Roz kennen. Eine Britin, die sich spontan nach ca. 3 0,75l Flaschen bestem Everest-Bier entschloss, mich auf dem Trek zu begleiten..so kennen und lieben wir die Englaender.:o)) Es sah nach viel Spass aus, aber es sollte etwas anders kommen…

morgens 6Uhr klingelte mein Wecker, damit wir den Bus, der gegen 7.30Uhr Kathmandu in Richtung Himalaya verlassen, noch bekommen konnten. Leider war dieser ausgebucht, nur noch auf dem Dach war Platz, aber dafuer fuehlten ich und Roz uns nicht in der Lage (obwohl ich wahrscheinlich gut munter geworden ware). So warteten wir auf den naechsten, wo wir noch Sitzplaetze bekamen. Der Zielort liegt 135km von Kathmandu entfernt. Ein Katzensprung…normalerweise..aber fuer diese Strecke brauchte der Bus 8 volle Stunden!!! Es ist unglaublich, aber wahr. die Strasse ist sehr schmal und von Beton hat hier noch niemand etwas gehoert…mehr als einmal sah ich mich schon mi dem Bus und dem Rest der ca. 80Leuten im Bus + 30 auf dem Bus den Abhang runtersegeln. Naja, wie ihr seht ich habe es ueberlebt und soweit ich mich etwas auf die Landschaft konzentrieren konnte, war das was ich sah, wunderschoen..Angekommen in Syrabrubesi traf ich Pia, die ich schon in Berlin kennengelernt hatte. Roz, die Britin und ich hatten am Busbahnhof noch James aufgesammelt , einen Australier, der sich nun auch unserer internationalen Gruppe anschloss. Nun ging es los, alle waren fasziniert von meiner Ausruestung, die eigentlich keine war. Gaebe es einen Preis, fuer die unprofessionellste Ausruestung, ich haette sicherlich den ersten Preis gewonnen. Umgeben von The NorthFAce, Columbia, Nike, Mammut (wenigstens da konnte ich mit einer gefakten Version einer Fleecejacke aus Kathmandu mithalten) fuehlte ich mich mit meinem tollen kleinen Rucksack (dank Steffi und henning), meiner Fleecesportjacke (dank der Mutti), meinen neuen billigen Trekkingschuhen (auch in KAthmandu erstanden—die sich echt bewaehrt haben) und meinem selbst noch kurzfristig erstandenen tollen warmen Schlafsack, mit einer gelben Waescheleine stilvoll ueber der Schulter getragen, doch recht gut…und auf gings…

Wir wollten von unserem Ausgangspunkt, gelegen auf 1470m, in ca. 3Tagen unser Ziel Kyanjin Gompa, eingebettet von Bergen auf knapp 4000m gelegenes Dorf, erreichen..soweit der Plan. Auf dem Weg dorthin gab es diverse Teehaeuser und Lodges, wo man sich ausruhen und/oder fuer wenig Geld uebernachten konnte. Erste Station 3 stuinden spaeter war Pairo, wunderschoen von Felsen eingebettet am Ufer des Langtang-Flusses gelegen, Hier merkte ich schon, das meine mitgebrachten warmen Sachen nicht umsonst waren, nachdem die Sonne weg war, war es einfach nur noch verdammt kalt…schon am naechsten morgen merkte ich ein leichtes Kratzen im Hals, begleitet vom ersten Muskelkater in den Waden vom Klettern…

Aber das sollte mich doch nicht abschrecken, unser Reisefuehrer sagte fuer diesen Tag wieder ein ziemlich anstrengendes Programm voraus, wollten wir doch dem Gipfel naeher kommen…4 Stunden spaeter fand ich mich voellig fertig in einem der Teehaeuser wieder, man war das anstrengend und doch immer toll zu sehen, was man geschafft hatte…nach einer laengeren Rast zum Kraefte sammeln gings weiter, schon konnte ich die schneebedeckten Gipfel des LAngtang und der anderen umliegenden Bergen sehen…ein tolles gefuehl. da es langsam dunkel wurdem suchten wir uns wieder eine schoene kleine Logde mit einem fantastischen Panorama, mir gings gar nicht gut, hatte sich meine Nase und mein Hals weiter entzuendet. Heisser Ingwertee und gurgeln mit Salzwasser halfen da nur kurzfristig etwas. egal, ich wollte zum Gipfel, egal was kommt. So schafften wir am naechsten Tag weitere Hoehenmeter, machten aber nochmal einen Stop in einer Lodge, um uns an die Hoehe zu gewoehnen. Das klappte ganz gut. Am naechsten Tag dann der Endspurt..Kyanjin Gompa- Ich komme. Mann war ich froh, als ich das Dorf erblickte, strahlender Sonnenschein, eine Ruhe, schneebedeckte Gipfel, die Anstrengung der letzten Tage vergessen, nur die Nase tropfte und meine Stimme klang wie 3Tage durchgesoffen. GESCHAFFT !

Entspannt bezogen wir unsere einfache, aber schoene Unterkunft mit Blick auf die schneebedeckten Gipfel…Herrlich! Der Rest des Tages bestand aus Entspannen, Entspannenm Tee trinken und etwas das Dorf erkunden. Da groessentechnisch alles sehr uebersichtlich war , ging das schnell, so machten wir noch einen Auslug zu den in der Naehe gelegenen Seen…und liessen einfach die seele baumeln. Da es mir aber immer noch nicht besser ging, entschloss ich mich, den naechsten Tag noch in K.G. zu verbringen und dann den Rueckmarsch anzutreten. Das war schade, wollte ich doch noch einen weiteren anschliessenden Trek mit Pia laufen, der sich aber noch etwas schwieriger sein sollte und noch um einige Meter hoeher war (4600m) als dieser Trek. Da mir zusaetzlich auch noch das Geld langsam ausging( da habe ich wieder sehr sparsam, aber falsch kalkuliert.:o))), gab es 2 Gruende, zurueckzugehen.

Pokhara, 06.11.2009

So dann, am naechsten tag schliefen wir mal richtig aus und gingen den Tag langsam an, ein “kleiner”Spaziergang zum Gletcher war angesagt…3Stunden spaeter fand ich mich in 4300m windiger Hoehe wieder…(siehe 4.Foto) wir konnten einen grandiosen Ausblick geniessen. Das sollte es dann aber wirklich mit Aktivitaet gewesen sein, zurueck im Dorf war in der Sonne sitzen und lesen angesagt..abends gings noch zum Billardspielen und Rumtrinken, eine willkommene Abwechslung zum Trekkingalltag. Morgens sollte es zeitig losgehen, so wachten wir gegen 6 auf und machten uns fertig fuer die Ruecktour. Wir hatten uns mal wieder viel vorgenommen. Ganze 25km sollte es bergabwaerts gehen. gesagt, getan, das wetter war bestens und unsere Stimmung auch, es sollte ja wieder ins warme gehen…nach 4Stunden merkte ichd as erste mal meine Knien, nur abwaerts gehen ist auch gar nicht so einfach, wir mussten hoellisch auifpassen,d as wir nicht wegrutschten, aber es klappte ganz gut. und wir erreichten unser Ziel , die Bamboo Lodge kurz vor einbrechen der Dunkelheit (gegen 17Uhr!!!) und waren heilfroh,. die Lodge war toll und abends sassen wir gemuetlich im Aufenthaltsraum um den warmen Ofen und liessen uns mit koestlichen Speisen verwoehnen (eigentlich war es nur Reis und Dhal, aber es schmeckte gigantisch nach so einem Tag in der natur). Selig und zufrieden gingen wir schlafen, um am naechsten Tag den rest der Strecke (ca. 3Stunden) entspannt zu laufen.so erreichten wir am naechsten Mittag endlich die Zivilisation, Syrabrubesi, den Ausgangspunkt unserer Tour, und waren gluecklich.den Nachmittag verbrachten wir im GArten des Guesthouses lesend. AM naechsten tag gings dann wieder mit dem Horrorbus nach Kathmandu. dieses mal liessen wir uns aber bessere plaetze im vorderen Teil des Busses gebn, so merkte man nicht jedes Loch 2mal und das ging auch gut. Zurueck in KAthmandu gabs erstmal ne Stunde lang eine heisse Dusche und saubere Klamotten. Wir wollten nun aber auch nicht mehr allzu lange dableiben, da Kathmandu schon ziemlich stickig und laut ist. 2TAge spater gings dann endlich weiter, nach Pokhara, einem tollen Ort, gelegen an einem See mit Blick auf das Himalayagebiet. Nach mal wieder 8stuendiger Busfahrt (diesmal legten wir in dieser Zeit schon 240km zurueck) empfing uns die Stadt mit warmen Wetter und fanden gleich ein wunderschoenes Guesthouse. Vom Dach des Hauses hat man einen tollen Blick auf den See und es ist wunderbar ruhig hier. Das Zimmer ist gross und hell und hat auch noch einen Balkon. Toll, hier laesst es sich aushalten. so faulenzen wir jetzt erstmal ein paar tage, bevor es nochmal ins Annapurna Gebiet geht, natuerlich zum Trekking. und danach wird ews auch langsam Zeit fuer mich, Nepal ade zu sagen, da mein Visum auslaeuft. Merh dann nach der naechsaten trekkingtour…NAMASTE !!!

wieder Pokhara 15.11.2009

okay….zurueck von der 2. Tour muss ich feststellen…ich bin zu schwach fuer die grossen Berge dieser Welt, baer ich beginne mal am Anfang:

Geplant hatten wir eine 6Tagestour , Richtung Annapurna, welches das groesste und 2.hoechste Trekkinggebiet hier in Nepal ist. Wir starteten gemuetlich im Laufe des vormittags mit ueberarbeiteter Ausruestung (diesmal schaffte ich es sogar, den Schlafsack im Rucksack unterzubringen). alles fuehlte sich gut an. Mittags hatten wir unseren Ausgangspunkt per Bus erreicht und los gings. Die Sonne brannte ziemlich und nach ein paar \Climbs\ waren wir schon ganz schoen durch. 3Stunden laufen sagte unser Guidebook fuer heute an und das bekamen wir auch so hin. Aber wir merkten schon, das dieses trekkinggebiet etwas anderes sein wird, als LAngtang davor. D.h. es ist wahnsinnig touristisch und man laeuft keine 5min allein, staendig trifft man grosse Touristengruppen und alles ist etwas unfreundlicher als auf unserer ersten Tour. Alle sahen noch professioneller aus, musten sie wahrscheinlich auch, weil die Tour auch zum Annapurna Basecamp fuehrt, was in knapp 5500m Hoehe liegt. Die erste Nacht verbrachten wir in einem uebervollen Guesthouse. Wir ginbgen zeitig schlafen, da uns fuer den naechsten tag ein sehr anstrengender Aufstieg bevorstand. Dieser bestand (lt. Reisefuehrer aus 3000Stufen, die man erklimmen muss) das stimmte soweit auch, aber nach den 3000Stufen kam irgendwie nichts anderes mehr..nur nochmal und nochmal Stufen, die bergauf fuehrten. Halleluja, unglaublich, wer baut sowas ???? ich war erstaunt, wie gut wir das hinbekommen hatten, konnte aber auch sehen, wie unsere Beine zusehenst langsamer wurden. In unserem Zielort Gore Phani angekommen mussten wir uns erstmal hinlegen und verschnaufen. Irgendetwas stimmte nicht und als es zum abendessen gehen sollte, wussten wir es…uns war schlecht, keinen Appetit..schrecklich. Irgendwo schienen wir schlechtes wasser getrunken zu haben. ich schob es auf die Anstrengung, aber spaetestens als sich auch mein Magen mit Kraempfen meldete war klar…dumm gelaufen. Roz gings genauso, so gingen wir zeitig schlafen und hofften auf ein Wunder. Am naechtsen morgen ging es Roz ganz gut, ich konnte mich kaum bewegen. Wir mussten ja aber weiter, also, aus dem Schlafsack geqyuaehlt , angezogen , einen tee hintergekippt und LOS…Leider bestand das heutige Hauptprogramm auch aus einem Anstieg. Es muss ein Bild fuer die Goetter gewesen sein, wir beide im Schneckentempo, stufe fuer Stufe ( wo sollte denn auch die Energier herkommen, wenn 24h nichts zugefuegt wurde.)versuchten, dem Gipfel naeher zu kommen..ich wollte niht mehr, bekam keine Luft, alles scheisse. ich will nach Hause…..dafuer musste ich ja aber auch den Berg rauf. Irgendwie und irgendwann hatten wirs geschafft und die Aussicht dort war wirklich wunderschoen….Die restliche Strecke des Tages war dann auch recht gut zu schaffen. Es ging nur alles sehr langsam..Mein Magen versagte mir immer noch die NAhrungsaufnahme. Wir versuchten fuer die kommende NAcht ein ruhigeres Guesthouse zu finden. Wunderschoen gelegen an einem Hang mit Sicht auf Annapurna 2, ein kleiner Traum, abends sassen wir mit einem hollaendischen Paar im gut geheizten DiningRoom und ich schluerfte schon fast mit etwas appetit mein Sueppchen..alles wird gut!!! Wir beschlossen, unseren Trip abzukuerzen, da wir von den Eigentuemern des Guesthouses erfuhren, das das wetter wechseln soll, d.h. Schnee kommt und das weare nicht gut mit unserer Ausruestung. so gings wieder zeitig ins Bett, wollten wir am naechsten tag doch soweit wie moeglich kommen.

aussicht-auf-die-annapurnaregion

Natur pur

Am naechsten morgen wachte ich mit Hungr auf und schaufelte mir erstmal ne grosse Portion Omelett hinter…lecker.Der erste Teil des Tages bestand aus 1Stunde berab laufen…Perfekt, so konnte es weitergehen, aber der naechste Anstieg liess nicht lange auf sich warten..so ging es den ganzen Tag, eine Stunde bergab, eine Stunde bergau. Das Omelett wollte einfach nicht verdaut werden und machte sich mehrmals bemerkbar. Mittags ging bei mir nichts mehr. Der Versuch , wenigstens trocken Reis zu essen, scheiterte klaeglich…und noch lagen 1,5h bergab und mindestens 1 Stunde bergauf vor uns. Da half nix, weiter gings. Nach eienr Weile hatte es sich richtig zugezogen und nach einer weiteren halben Stunde fiel der erste Regen und wir waren noch nicht an unserem Ziel. 16.30Uhr war es dann abr endlich soweit, wir hatten unser Tagesziel erreicht, Roz und ich fielen uns in die Arme. Das war echt hart, nun war es nicht mehr weit.Am naechsten morgen waren noch 3- 4 Stunden laufen angesagt, aber das meiste nur bergab…da wir auch immer weiter ins Tal kamen, wurde das Wetter auch besser, sogar die Sonne kam leicht durch. Ganz beschwingt, die Kopfhoerer mit guter Musik im Ohr, konnte ich die letzten Stunden unserer Tour noch geniessen. In Phedi, unserem Endpunkt und Abfahrtsort zurueck nach Pokhara wartete schon ein Taxi auf uns (natuerlich nicht speziell auf uns, aber ich stellte mir das so vor).GESCHAFFT..NIE WIEDER TREKKING! In Pokhara angekommen mussten wir noch 2Stunden auf Guesthouse-Suche gehen, da unseres ausgebucht war. Hier etwas aequivalentes zu unserem tollen Little Tibetan Gusthouse zu bekommen, war sehr hart…wir fanden etwas, nix dolles, waren aber froh, endlich richtig angekommen zu sein. Mein naechster Weg war der zur Pharmacy, Medizin holen und nun hoff ich, das diese auch hilft. Uebermorgen heisst es dann wirklich ABschied nehmen. Es wird jetzt auch Zeit, langsam wird es sehr kuehl und wie schon mein Slogan sagt, ich moecht ja dem Winter entkommen…deshalb, bis zum naechsten Mal auf meinem Weg nach Thailand/ ueber Indien…

PS> lieben Dank allen, die mir Gruesse senden und diesen Blog lesen. Ich denk an Euch !!!!

Bangkok, 24.11.2009

Good morning aus Bangkok…Gestern abend bin ich wieder in der grossen Metropole angekommen und ich freue mich sehr. Es hat doch was, wenn man ein funktionierendes Internet hat, eine gute Auswahl an Restaurants und andere Travellerannehmlichkeiten, die man(Frau) ab und zu einfach haben will..(Massage, Frisoer, etc..grins..)

aber zurueck nach Nepal..die letzten Tage dort habe ich sehr genossen. Highlight war definitiv der Parahawking-Flug, den Roz und ich uns geleistet haben. D.h. wir haben einen Paragliding Flug gebucht, aber dabei fliegt ein Adler mit dir mit und wenn Du ihn dann rufst(mit einer speziellen Trillerpfeife) und etwas zu fressen (FLEISCH) in der Hand haelst, setzt er sich auf die Hand und bleibt dort ein Weilchen sitzen..es ist unbeschreiblich, man fuehlt sich richtig “vogelfrei” …Leider gibt es davon keine Fotos, nur ein Video. Diese Fluege kann man NUR in Pokhara machen und ich hatte das Glueck, den ersten und aeltesten Parahawking-Adler namens Kevin dabei zu ahben. Kevin hat seine Sache sehr gut gemacht und vor lauter Freude mir gleich vor dem Flug eine bleibende Erinnerung auf meiner Hose hinterlassen…war es Angst oder Vorfreude..ich werde es nie erfahren..

beim Parahawking

Dann hiess es Abschied nehmen mit einem lecker Abendessen und jede Menge Rotwein (der grauselig schmeckte, obwohl es ein Chilenischer war)..Fruehmorgens nahm ich den Bus Richtung indische Grenze, der natuerlich wieder den ganzen Tag dafuer brauchte. Im Grenzort Birganj angekommen, war ich schon ziemlich angenervt. Im Vergleich zu Pokhara war es superlaut, volle Strassen, jede Menge Leute und so gar keine Touris, somit war ich die Tagesattraktion…darauf hatte ich gar keine Lust.  Ich musste dort ueber NAcht bleiben, da die Grenzstadt in Indien nicht als Uebernachtungsmoeglichleit empfohlen wurde. ..zuviel Muecken udn Fliegen und ueberhaupt. Somit verbrachte ich die NAcht in Birganj, toetete dort bis 3Uhr morgens ca. 20Moskitos und konnte immer noch nciht schlafen, da es so laut draussen war.Schlafen die Leute denn nie??? Morgens ging es zeitig zur Grenze, die Stadt lag noch in der morgenruhe, es war recht angenehm…,eine Rikscha fuhr mich bis zum Grenzuebergang, wo es wieder richtig voll war, hunderte LKW, Busse , dazwischen Rikschas, Tuk-Tuks , Fussgaenger udn ich,d er einzige Tourist…nach den Grenzformalietaeten gings zum Busbahnhof, um nach Patna zu fahren, welchen 5Stunden entfernt lag. Ein Rikschafahrer bemuehte sich sehr um mich, um mir danach natuerlich ne Menge Kohle aus dem Aermel zu schuetteln, aber nciht mit mir, das Spielchen kenne ich nun schon..:o))

PATNA-Das ist die Hauptstadt vom Bundesstaat Bihar und las sich im Reisefuehrer ganz gut. So setzte ich mich voller Zuversicht in den Schnellbus..Es fuehlte sich gut an, wieder in Indien zu sein. Der Bus fuhr dann fast puenktlich los, bald aber merkte ich nichts mehr von einem schnellen Bus…das war er vielleicht mal vor Jahren und bevor die Stossdaempfer kaputtgingen..es war grausam, jedes Schlagloch (und davon gibt es ja auf den Strassen nicht wenig) nahm dieser crazy Busdriver mit….nach 4Stunden gab der Bus auf und der Fahrer auch…nun hiess es, Bus wechseln.Das hiess wiederum, in einen langsamen , local Bus umsteigen. Kaum zu glauben, der war gemuetlicher als der Schnellbus und es gab sogar einen bollywoodFilm zu sehen, in unangemessener Lautstaerke, aber ich wollte mich ja eh mit keinem unterhalten :o))

Ja, und es wurde dann imemr spaeter und irgendwann gegen 5 waren wir endlich angekommen(8,5Stunden Fahrt). Nun hiess es , eine Unterkunft suchen. es sollte ja viele Hotels geben. Schnell suchte ich mir ne Rikscha und los gings…und dann fing das Drama an: die ersten 8Hotels waren ausgebucht oder konnten mir kein Zimmer geben, da sie keine Lizens haben (sagten sie, den wahren Grund kenne ich nciht–vielleicht warenm sie wirklich ausgebucht) was tun, es wuirde dunkel und die Stadt gefiel mir gar nciht mehr so gut und die Leute dort schienen auch noch nicht so viele Touris zu Gesicht bekommen zu haben..Jedenfalls bekam ich es langsam mit der ANgst zu tun, weitere Hotels klapperte ich ab -ohne Erfolg..dann versuchte ich es in einem teuren Mittelklasse_hotel, scheissegal-ich wollte nur noch ein Bett fuer die Nacht. Fehlanzeige, auch ausgebucht. Dann nahm sich aber ein netter ind. Geschaeftsmann meiner an und klapperte mit mir noch weitere Hotels ab(ich sah ahrscheinlich super verweifelt aus, was ich ja auch war..) und siehe da, dann war es moeglich ein Zimmer zu bekommen, nicht gerade ein guenstiges, aber besser als nichts. Somit war ich gluecklich und der Hotelinhaber auch, verdiente er doch ganz gut an mir….So genoss ich dann doch noch meinen AUfenthalt dort, bevor es am naechsten abend mit dem NAhctzu\g wieter nach Kalkutta ging , um dort den Flieger nach Bangkok zu nehmen…und da bin ich jetzt. Schade, das ich das indische Essen nciht mithnehmen konnte. Das war natuerlich wieder hervorragend. Aber dafuer habe ich hier die ganzen Fruchtshakes, frisches Obst an jeder Ecke und Garkuechen, Touristenfreundlich kann ich nur sagen. heute ist mein Organisationstag, will meinen Bus in den Sueden (STRAAAAAAAAAND) buchen, eine Paeckchen verschicken..das reicht dann aber auch an Aufgaben, ich will es ja mit dem arbeiten nicht uebertreiben. Habe am Flughafen einen Briten getroffen, mit dem ich eine kleine Tuk-Tuk Stadtrundfahrt spaeter machen will.

okay, dann bis dann

04.12.2009, Bangkok, zum 3. und letzten Mal 6:59UHr

Guten morgen…nach 12Stunden im Nachtbus bin ich mal wieder in Bangkok und warte, bis ich in mein Zimmer kann. Alle Unterkuenfte sind restlos voll und ich habe mit Glueck noch ein nettes Zimmer bekommen, da irgendwelche gerade abgereist sind. Morgen ist heir NAtionalfeiertag Kinds DAY, das groesste Event des Jahres. Die ganze Stadt feiert und ueberall haengen Bilder vom Koenig, alles leuchtet und ist geschmueckt-fast wie Weihnachten.

Aber zurueck zum ANfang. Mit dem Briten habe ich einen netten Tag gehabt. wir sind TukTuk gefahren, haben uns den Wat PO angeschaut, einen Tempel, in dem ein 30m grosser Buddha liegt. Sehr beeindruckend. dann gabs noch eine Bootsfahrt und den abend liessen wir noch zusammen mit einem Maedel aus Holland feuchtfroehlich auisj\klingen, bevor die beiden am naechsten tag nach Kambodscha fuhren und ich auf meinen Nachtbus nach Krabi wartete. Die fahrt war okay, ausser, das 36km vorm Ziel der bus mal wieder kaputt gung. ABer hier ist alles so toll organisiert, das 30min spaeter schon ein Ersatzbus hielt , um uns nach Krabi zu bringen- dem Umschlagplatz fuer alle Strandhungrigen. Von hier fahren die Boote nach Ko Phi Phi (bekannt fuer den Strand aus THE BEACH), Ko Lanta. Ich wollte aber auf keine Insel, sondern hatte mir den Festlandstrand Ao Nang ausgesucht. Hatte etwas darueber gelesen und das klang fast schon perfekt. Nahm mit mit ein paar anderen Leuten ein Taxi und nach 15min Fahrt von Krabi hatten wir Ao Nang erreicht. Mich begruesste nicht der einsame weisse Sandstrand, nein, Mc Donalds war das erste, was ich schon von weitem sah…ich befuerchtete noch schlimmeres…Wir begaben uns auf die Suche nach einer einigermassen bezahlbaren Unterkunft und wurden mit Hoechstpreisen (ca. 16Eur) abgespeist. Mir verging es fast schon wieder..Doch dann tat sich ein kleines Resort auf, ein netter Besitzer liess mit sich reden und gab uns fuer 7Eur wirklich supertolle Zimmer, nicht mit Seaview, dafuer in einem toll angelegten Garte gelgen. Jeder Bungalow hatte eine eigene Terasse, ich hatte ein sauberes Zimmer mit einem Kuehlschrank (Bier wird ja bekanntlich nicht gern warm getrunken …), einem King Size Bed und ner Dusche mit warmen Wasser. Es war unglaublich, aber warm. Als erstes gings natuerlich gleich an den Strand…weisser Sand war schon da, aber kein Schatten und bei 32Grad hatte ich keine Lust, in der sonne zu brutzeln.so versuchte ich ein kleines schattiges Fleckchen zu finden, dafuer musste ich auf den weichn Sand verzichten…und dann .das erste Bad im Meer war…..nicht erfrischend. Es hatte gefuehlte Koerpertemperatur und somit schon wieder ein Minuspunkt..Nach 2Tagen dort reichte es mir. Wie ich merkte, ist dieser Ort ein Mekka fuer Pauschaltouristen und masslos ueberteuert..Also, fahrt NIE nach Ao Nang, wenn ihr eute Ruhe haben wollt! Durch Zfall bekam ich ein Gespraech zweier Maedels mit , die ueber einen Strandgnz ind er Naehe sprachen, ruhig, billig und KEINE Pauschaltouristen, nur Backpacker…ich fuehlte mich wie im Film THE BEACH und wartete . das sie eine geheime Karte aus der Tasche zogen…Nein, Spass beiseite, natuerlich wollte ich es genauer wissen und fragte die beiden..TON SAI hiess das Zauberwort- der wunderschoene Beach..sofort ging ich zurueck zum Bugalow, packte meine Sachen und eine Stunde spaeter sass ich im Boot Richtung Ton Sai. schon vom Boot aus konnte ich sehen, Sie hatten recht, palmengesaeumter Strand, ein paar Fischerboote davor, kein Mensch am Strand…naja vielleicht ein oder 2…

ich checkte in meine tolle kleine Huette ein und ab gings zum Beach, wo ich den Rest des Tages verbrachte.

Ich hatte weitere 4Tage dort und entschied mich, einen Rock-climbing Kurs zu machen, da diese Insel sehr bekannt fuer seine tollen felsen ist.

ton-sai-beach ton-sai-beach

ton-sai-beach Ton Sai - Beach

Am naechsten Morgen gings los . Zuerst ein bischen Theorie und dann gings an den Felsen., 3mal durfte ich mcih versuchen und es macht superviel Spass. Leider ging mir dann irgendwann die Kraft aus, ist auch super anstrengend, aber das gehoert ja zum sport dazu. Beim Kurs traf ich ein paar Australier und gleich bekam ich ein paar Tipps fuer meine “Rundreise”…Ich verbrachte auch die naechsten Tage noch zusammen mit der Climbingtruppe  ganz entspannt am strand und in diversen Cocktailbars, bevor es wieder nach Bangkok zurueckging, unm meine Reise nach Australien anzutreten. Noch einaml in das Treiben der Grosstadt, noch einmal Shopping, noch einmal Banana-Pancake und Pad Thai..Das tolle war, das am Tag meienr Ankunft in ABngkok der Koenig Geburtstag feierte. Die ganze Stadt war geschmueckt und die Hauptstrasse fuer den Verkehr gesperrt, da die ganze Strasse eine Festmeile war. Buehnen, Essensstaende udn abends gab es noche in tolles Feuerwerk. Ein schoenber Abschluss fuer mich, abends gings mit ein paar leuten noch auf ein Bier, bevor ich am naechsten Tag ins Flugzeug stieg..Ziel: AUSTRALIA

und da bin ich:

Rainbow Beach, 13.12.2009, 37,5Grad, gefuehlt..45Grad

Ich kam am fruehen morgen in Sydney an und die Stadt hat mich gleich in Ihren Bann gezogen. Mein Hostel war super gelegen, mit einer riesengrossen Dachterasse und Blick auf die Harbour Bridge und die beruehmte Oper (Bilder gibts spaeter). Nachdem ich mich aklimatisiert hatte gings gleich los, walking Tour durch die Stadt..Zum Anfang war es sehr komisch. Ich verstand alle Leute, war ich doch vorher nur irgenwas asiatisches gewoehnt. (obwohl der australische Akzent echt schwierig ist–aber verstaendlicher als Thai oder Nepali). Es war alles so sauber und ordentlich im Hostel. Dazu gibt es in den Strassen ueberall Public Toilets und sogar mit Toilettenpapaier, purer Luxus fuer mich. . ich war schier begeistert. so verbrachte ich ca. 4Stunden  mit Sightseeing. Natuerlich gings zuerst zur Oper, dann hat man gleichzeitig die Harbourbrigde mit dabei, weiter ueber die Promenade zum Circular Quay, dem Faehrhafen, Busstation und Bahnstation der Stadt. Ueber ein paar Shoppingmalls und Chinatown nach DarlingHarbour, ein Yachthafen, wunderschoen gelegen.Dort traf ich ein Maedel, die auch mit Ihrem Stadtplan ind er Hand auf der Suche nach dem rueckweg war. Sie wollte nach Manly-Beach,einer der “Hausstreande” von Sidney.

sydney-oper Sydney - Oper

darling-harbour

Spontan gesellte ich mich dazu, schnell war der Bikini aus’m Hostel geholt…Toll-15min und eine wunderschoene Faehrfahrt spaeter spazierten wir ueber die tolle Flaniermeile vorm Manlybeach mit seinen Shops und Eiskaffees. Toll, der Strand war schoen, leider kam eine kuehle Brise auf und so beschlossen wir, nur einen kleinen Spaziergang zu machen. als die Sonne langsam untergeht gings wieder auf due Faehre, zuruck, wieder mit einem tollen Blick auf Sidney und das bei Sonnenuntergang, traumhaft (fotos folgen). huuuuhh, da war mein erster Tag in Australien schon so erlebnisreich, was mag noch kommen. Nach noch einem grossen kuehlen Pint Bier gings glueckselig in ein superbequemes Bett.

Manly - Beach

Am naechsten Tag begruesste mich gleich wieder die Sonne und ich beschloss, den 2. Hausstrand, den beruehmten BODI-Beach anzuschauen. Gesagt getan, Kaffee, kurzes Fruehstueck und los gings mit dem Bus (20min).wieder konnte ich direkt an der Strandpromenade  aussteigen. sehr praktisch veranlagt, die Australier.Und als ich den Strand sah war ich selig, weisser Sandstrand, kristallklares Wasser, Surfer, grosse Wellen und ein kleiner Platz fuer mich dazwischen mit einem lecker Eis. Zwar war ziemlich viel los, aber das stoerte mich bei dem Anblick ueberhaupt nicht und gehoerte auch dazu. Da es heiss war, kuehlte ich mich im wasser ab und blieb bis zum fruehen nachmittag, um dann noch wieder nach Parramatta zu fahren, einer kleinstadt, 25km vor Sydney gelegen. so kam ichdann da auch an und wurde vom Bahnsteig gleich in eine ShoppingMall “geschleust”. Verdammt, wollte ich nicht Sightseeing machen (haette ich man bloss….) ein kleiner Blick in das eine oder andere geschaeft konnte ja nicht schaden, hoechstens meinem Geldbeutel..Und schon fand ich mich mit dem einem oder anderen teil in der Tasche , bis ich kein geld mehr hatte..ein automat musste her und hjetzt faengt die ganze Misere an…Der Automat fand meien Karte zu schoen und behielt sie gleich…Schreck lass nach..(summa summarum habe ich 6Tage spaeter immer noch keine neue Karte, aber wenigstens etwas Geld und bin um eine Erfahrung reicher).

Am naechsten tag ging es dann mit meiner “mitbewohnerin” in die Blue Mountain, gelegen 2 Eisenbahnstunden von Sydney entfernt und ein schoener Ausgleich zur Grossstadt. Verschiedene Wanderwege fuehrten zu Aussichtspunkten, Wasserfaellen, wunderschoenen Viewpoints…Das Klima war hier schoen, etwas kuhl, aber die onne schien die ganze Zeit. wir genopssen es, war es fuer uns beide der letzte Tag in Sydney. Fuer mich gings am naechsten nachmittag mit dem Bus weiter nach Brisbane, wo ich am naechsten mrogen (nach 16h also) ankommen sollte und auch angekommen bin, puenktlichkeit wird heir grossgeschrieben). Brisbane empfang mich mit 38Grad morgens 7.00Uhr..unglaublich. Mein Guesthouse, was im Lonely Planet als Tip gekennzeichnet war, erwies sich als absolute Niete (Chill Backpackers). Eng, unfreundlich und auch nic1ht sauber…und an einer grossen Strasse gelegen.  Gleich nach Ankunft musste ich mich wieder mit meiner Kreditkarte beschaeftigen…kein Ende in Sicht… danach gings zum Sightseeing. Natuerlich liegt Brisbane auch wieder am Meer, leider gibt es aber in der Stadt keinen Strand (ganz schrecklich) Dafuer wurde dann aber ein oeffentlicher Pool angelegt in dem man richtig schwimmen kann und im Rasen relaxen und sonnen. Ich fands toll. Ansonsten hatte die Stadt fuer mich nicht viel zu bieten, ausser ein Casino und eine Shopping Mall…beides ohne Geld nicht machbar. So entschloss ich mich, gleich am naechsten tag weiter zu fahren. Rainbow Beach war das Ziel. Wieder gings in den Bus, um abends 19Uhr dort anzukommen. Ein kleines Dorf, soweit ich das abends sehen konnte. Mein gebuchtes Hostel war ein wahrer Gluecksgriff, Pippies Guesthouse, eines der 3, die es dort gibt. Mein 4-er Dormitory war wunderschoen und hatte auch den dementsprechenden Namen: Princess Suite. Ich fuehlte michs ehr wohl und hatte auch nette Leute um mich. AM naechste morgen fuehlte ich mich fit und ausgeruht, um den Ort zu erkunden. Viel war da ja nicht, aber ein superschoener kilometerlanger Strand und nicht zu hohe Wellen luden zum baden ein.. Den Vormittag verbrachte ich am Strand, den nachmittag mit Touren buchen und rumliegen im Guesthouse/lesen/relaxen..Am naechsten morgen solte es nach Fraser Island gehen, der groestten zusammenhaengenden Insel in der Welt, dazu noch Naturschutzgebiet. Frueh wurden wir von dem freundlichen , lustigen Tour-Guide mit einem Gelaendewagen abgeholt (alle sind hier immer lustig, immer werden kleine Spaesschen gemacht.. muss an der Sonne liegen).Und los gings mit der Faehre. Im wasser sahen wir ein paar Haie rumschwimmen.Das faengt gut an, ich freute mich auf den tag :o))\Auf der Insel ging es mit einer Strandfahrt weiter, wir hielten an einem alten Schiffwrack, sahen uns komische Steine an und machten einen Dschungelwalk. Das Highlight war aber eindeutig Lake McKenzie. Ein Suesswassersee mitten im Dschungel gelegen mit weissem Sandstrand und Blauem Wasser. Super zum Baden,w as wir dann natuerlich auch taten. Zurueck in Rainbow Beach gings fuer mich gleich weiter..Mal wieder mit dem NAchtbus zum naechsten Ziel AIRLIE BEACH(es gab ja leider auch ncihts mehr zu sehen in Rainbow Beach)..

Airlie Beach erreichte ich auch morgens und das war schon ein etwas groesseres Dorf, etwas touristischer mit vielen Cafes, Shops, Travel Agencies und Ausgangspunkt fuer mich fuer eine naechste Inseltour zu den Whitesundays. Wieder war mitten in der Stadt ein Pool angelegt. Unglaublich, so laesst es sich leben. sobald eine Stadt mal keinen Strand hat( also keinen direkten Strandzugang), findet man das hier.

Auch in den Hostels gibt es meist einen Pool auf dem Dach, was echt genial ist.

AIrlie Beach gefiel mir, ich verbrachte den Tag ganz relaxt und startete am naechsten morgen mit noch ein paar Leuten aus dem guesthaus. Das Wetter war traumhaft, unser Boot sah sehr luxurioes aus, fast wie eine richtige Yacht. Empfangen wurden wir mit frischem Kaffee und los gings. Dass erste Ziel waren die Whitesundays, wo es leider regnete, aber das tat der Tour keinen Abbruch, denn auch das Meer hatte einiges zu bieten. da schwamm gleich mal eine Schildkroete neben unserem Ankerplatz . Schoen, spaeter sollte es ja auch fuer uns noch zum schnorcheln gehen..zum Whiteheaven Beach..und das war es auch wirklich..der Himmel auf  Erden. Niemals zuvor habe ich solche Farben des Wassers gesehen und noch nie war der Sand so weiss. Wir waren schier aus dem Haeuschen, dazu noch das Korallenriff, wo es viel zu sehen gab. Traumhaft. So ging ein toller Tag zu Ende und ich stieg wieder in den Nachtbus nach Cairns. Cairns liegt ziemlich nordoestlich und grenzt an einen grossen NationalPark/Dschungel. Das Klima ist hier wieder etwas anders als im Sueden, mehr tropisch. Fruehmorgens begab ich mich auf den Weg in mein Hostel, vorbei an Cafes, Kneipen (ich hoerte bereits, das dies eine Partystadt ist). Mein Hostel war schoen, sauber, ruhig, mit einem Pool und grosser Kueche und einem kleinen Biergarten im Hof.

Und da bin ich jetzt und morgen gehts Richtung Uluru/ Ayers Rock, danach dann mehr.

Dann gibt es jetzt fuer mich nur noch eines zu sagen

MERRY CHRISTMAS, eine tolle Zeit mit all Euren Lieben….

Melbourne, 29.12.2009

Angekommen….Melbourne, der Ort, von dem ich das Land verlassen werde. Und ich m,uss sagen, ich bin froh,, wenn es endlich soweit ist. Es ist toll, alles egsehen zu haben und es gab wirklich atemberaubene Moment hier. Trotzdem ging so vieles schief, es gibt komihsce Regeln, es gibt komische Touristen und es ist einfach auf die Dauer viel zu teuer, wenn man wirklich viel macht und es sich auch sonst gut gehen lassen will.

Cairns war schoen. Es ist eine kleine Stadt mit vielen Bars und vielen Ureinwohnern. Dies war das erste mal, das ich diese so konzentriert an einem Ort sass. Leider haengen die meist betrunken und stinkend auf den Strassen rum und schauen dazu auch sehr boese aus. Schade eigentlich. Man merkt auch, das die “normalen” Australier mit denen nichts zu tun haben wollen.

An meinem ersten tag in Cairns wollte ich gleich erin bsichen die Umgebung erkunden und mietete mir ein Auto. War etwas nervoeus bzgl. links fahren, aber nach ner Weile klappte das ganz gut, ausser das ich imemr scheibenwishcer und Blinker verwechselte…egal, das war meien freiheit an diesem Tag. Ich fuhr Richtung Norden nach Port Douglas, ein toller kleiner Ort mit vielen Villen and Resorts, dem 8mile Beach und einigen schoenen Viewpoints. Dann gings wieder zurueck in die Stadt.

Sorry Leute, ich bin wirklich faul gewesen, aber das wirklich nur in bezug auf das schreiben hier….ansonsten bin ich viel unterwegs und versuche jetzt einfach, meine letzte Zeit in Australien zusammenzufassen…

In Cairns war ich noch schnorcheln, das Great Barrier Reef ist ja dort und es war traumhaft. Gleich beim ersten “schnorchelgang” gabs gleich ne Schildkroete zu sehen, neben Nemo und Konsorten.

Von Cairns bin ich dann nach ALice Springs geflogen, dem Ort in der Wueste, von dem die Touren zum Uluru (auch Ayers Rock genannt)starten….ULURU - der grosse rote Stein mitten in AUstralien , in der Wueste, wo bei meiner Ankunft ueber 40Grad waren und die Sonne richtig auf der Haut brannte, hielt man sich laenger als 5min darin auf. Alice Springs ist ein kleiner Ort mit grossem AboriginalsAnteil..das sieht man, hoert man, riecht man…das soll jetzt nicht negativ klingen, aber Duschbad kennen die nicht, da bin ich mir sicher.

Bei einem kleinen Ortsrundgang sah ich dann mein erstes Kaenguru in freier Natur und auch bildlich festhielt…darauf gab es danach gleich ein kuehles bier, was bei den Temperaturen schnell Wirkung zeigte.Am naechsten morgen startete meine 3Tagestour , die ich gebucht hatte und vielversprechend klang.Ein bischen Trekking, schlafen unter freien Himmel, selbst kochen, LAgerfeuer..das alles gehoerte dazu. Unfreiwillig dann aber auch noch am 2.Tag ein sturm mit 120h/km und Regen , was relativ selten ind er Wueste ist. Ich darf mich jetzt zu dem 1% der Touristen zaehlen, die den Uluru mit Wasserfaellen gesehen hat, was bestimmt nicht weniger beeindruckend war als ein stinlnormaler Sonnenauf- und Sonnenuntergang. Diese Tour kann ich wirklich nur empfehlen, da der Guide auch viele Hintergrundinfos zu den Aboriginals gab und auch so ein sehr lustiger Typ war. Am Weihnachtsabend waren wir dann zurueck in Alice Springs und unsere Truppe entschloss sich, zusammen dort Weihanchten zu feiern. Es begann mit einem netten Dinenr und endete mit viel Wein udn einem schweren Kopf am naechsten morgen, mit dem ich auch noch in den Flieger nach Adelaide steigen musste…aber auch das habe ich ueberstanden. Ueber Adelaide gibts nicht biel zu berichten, recht ruhige angenehme Stadt. Von dort wollte ich via Great Ocean Road Richtung Melbourne fahren..buchte ein Auto , fand einen Briten, der mit mir mitfahren wollte. AM tag der ABreise bekam ich dann das Auto nicht, da ich nur meinen Internationalen Fuehrerschein dabei hatte und nciht meinen Deutschen…ich konnte es nicht fassen,.Dieses Land hatte doch noch einige Ueberraschungen fuer mich parat…ich bin fast durchgedreht. da der Brite auch keinen Fuehrerschein hatte und alle anderen Autovermietungen keine Autois, beschlossen wir, nach Melbourne zu fliegen und die Great O.R. von dort zu machen. Gesagt, getan, nachmittags sass ich dann mal wieder im Flieger. Melbourne fand ich gleich sehr angenehm . unser Hostel lag etwas noerdlich des Zentrum, mit Superblick auf die Skyline der Stadt. Melbourne ist ein bsichen wie Berlin (die Tram hat dengleichen Klingelton). Ich fuehlte mcih dort sehr wohl. Wir buchten gleich ein Auto, komischerweise bei der selben Agentur wie in Adelaide und heir wurde mein Fuehrerschein akzeptiert…ohne worte….

In den naechsten Tagen gings auf Erkundungstour durch die Stadt, Museen, Stadtteile, Secondhand Laeden, Straende etc. Und dann war Silvester, wo ich mit einem Israeli und einem Deutschen leider im Regen auf das neue Jahr anstiess (auch nicht mit Alkohol, da der ja auf der Strasse verboten ist…ein grausames LAnd..) Die Great Ocean Tour sollte am 01.01. nachmittags losgehen. Der Brite hatte sich kurzfristig dagegen entschieden, dafuer war der Israeli Namens Doron dabei und das war auch gut so. Machten zuerst eine Tour in den Grampions Nationalpark, was toll war. In einem kleinen Ort fanden wir ein supernettes kleines Hostel(Teds Beds), wo wir fast ein ganzes Haus fuer uns hatten und dazu hatten wir abends ca. 20-30Kaengurus vor der Tuer.es war toll. wir blieben gleich 2Tage, weil es so schoen war , aber dann gings ans Meer und wir hatten bestes Wetter, die Sonne schien, als wir auf die Great Ocean Road einbogen.

Schon aus der ferne sah ich das unverwechselbare Blau, was ich hier in Australien schon so oft sah…und immer wieder sehen wollte…wir mussten natuerlich gleich einen ersten stop einlegen um die ersten 20 von ca. 100Bildern mit blauem Meer und Cliff und Felsen zu machen. Es ging langsam voran..alle 5-10min ein neuer Lookout, den wir natuerlich ansehen mussten (neben uns auch ungefaehr 50-100 Touristen ). Hoehepunkt war der Viewpoint “Twelfe Apostel”, von den leider mittlerweile nur noch 6 uebrig geblieben sind, da die kraft des Meeres diese zerstoert hat. Nach einigen Stunden Fahrt kamen wir zum Cape Otway, was bekannt fuer seine vielen Koalas ist und WIR woltlen nun endlicha uch welche sehen, hatten wir doch schon Glueck mit den Kaengurus…wir mussten nicht lange warten…viele Autos und leute mit Kameras ind er Hand heiss hier..KOALAALARM… und so war es dann auch.. erst sahen wir 2, dann 5, dann waren es ca. 20 insgesamt. dazu kam einer gerade einen Baum runtergeklettert, verharrte (wir natuerlich auch) und kletterte auf den naechsten Baum, um dort einen kleinen Kampf mit dem dort sitzenden Koala zu fuehren…Wir waren gluecklich, hatten wir etwas einzigartiges gesehen. Zufrieden kehrten wir den Koalas den Ruecken zu , um uns endlich um einen Schlafplatz fuer die Nacht zu finden (es war mittlerweile schon 8)./..im naechsten ziemlich touristischen ort bestand keine Chance auf ein bezahlbares Zimmer. So entschieden wir, die Sitze unseres kleinen Flitzers als Nachtlager zu nutzen…Vorher wurde natuerlich fuer ausreichende Nahrung in Form von lecker australischem Rotwein gesorgt. Wir fanden einen schoenen Platz direkt am Strand mit Blick aufs merr…was will man mehr. Gratis dazu gabs einen 1a Sternenhimmel, worunter wir nach leerung der Flasche seelenruhig einschliefen. MA naechsten morgen wachten wir vor Sonnenaufgang auf. mein letzter Tag in Australien brach an, eigenartiges gefuehl. Doron, der Israeli, hatte die Idee, zum Sonnenaufgang auf einen nahe gelegenen Viewpoint auf einem Berg zu fahren..gesagt, getan..und mit einem  letzten wunderschoenen Sonnenaufgang ging meine Zeit in Australien zu Ende. nach Melbourne waren es jetzt noch ca. 150km, die wir nach einem fruehstueck auf einem Rastplatz mit frischen Kaffee und Kuchen, zuruecklegten. Doron setzte ich in Melbourne ab und ich fuhr weiter zum Flughafen, um das Auto abzugeben und meinen Flieger zu bekommen, der mich nach Aukland brachte,. ICH WAR AUFGEREGT!!!!

…meine Neuseelandeindruecke findet ihr in einem neuen Blog auf der ENTDECKUNGSREISENDE-Seite…”AUF DEN SPUREN VON ARAGON”

Beide Derbys abgesagt

01. September 2009 von xxlfighter

Auf Grund akuten Personalmangels seitens der Cottbuser müssen die für den 05. und 26. September 2009 geplanten Derbys zwischen Traktor Yolanda und den Brightees leider ausfallen und werden irgendwann in 2010 nachgeholt. Die Nachholetermine werden rechtzeitig bekannt gegeben.

Sport frei. Pit

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