Big Island
Puuhonua O Honaunau National Historical Park

Big Island ist die größte und südlichste Insel Hawaiis. Dort findet man eine sehr karge Landschaft vor und man sieht überall nur Vulkangestein, welches sich dem Beobachter in mehreren Farben präsentiert.

Nach dem Tag unserer Anreise auf Big Island unternahmen wir einen Ausflug zum Southpoint Ka Lae, dem südlichesten Punkt der USA. Unterwegs machten wir Halt am Puuhonua O Honaunau National Historical Park, ein Ort für Gesetzesbrecher im 11. Jahrhundert. Dort kann man sich heute historische Bauten, geschnitzte Götterfiguren und Wasser-Schildkröten, die in kleinen Buchten das warme Wasser geniessen, anschauen. Am Southpoint angekommen präsentiert sich dem Reisenden eine herrliche Aussicht auf die Steilküste der Insel.

Unser zweiter Ausflug ging in das Inselinnere zum Mauna Kea, dem höchsten Berg auf Hawaii. Der Mauna Kea ist 4196 Meter hoch und auf dessen Gipfel steht das WM Keck Observatory. Aufgrund der geringen Luftverschmutzung und der Höhe des Berges bietet es den Teleskopen optimale Bedingungen für Himmelsbeobachtungen. Unser Mietwagen hatte mächtig zu kämpfen und die Plastiktüten, in denen wir einige warme Sachen aufbewahrten begannen zu schmelzen vor Hitze des Getriebes und des Auspuffes. Eigentlich wollten wir auch ein wenig Snowboarden, aber leider war zu unserer Reisezeit kein Schnee auf dem Berg und man sagte uns, dass wir es im Januar oder Februar eventuell versuchen sollten. Auf jeden Fall sollte man sich warm anziehen, da es auf dem Berg schon recht kühl ist.

 

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Talfahrt vom Mauna Kea

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