Maui
Twinfalls auf dem Weg nach Hana

Unsere erste Insel war nun Maui und mir persönlich gefiel sie auch am Besten. Die Insel bietet landschaftlich viele Facetten, so sieht man schroffe Felsen, an denen sich an der Küste die Wellen brechen, viele grünbewachsene Flächen, so dass man denkt, man wäre in Irland. Unsere Unterkunft befand sich in dem kleinen Örtchen Kihei an der Westküste von Maui.

Unser erster Ausflug ging zur Nordküste der Insel. Bei gemütlicher Musik im Radio lässt sich sehr schön die Landschaft der Insel bestaunen. Einige Zwischenstops an bestimmten Aussichtspunkten oder um nur mal ein Bad im Meer zu nehmen, machten diesen Ausflug zu einem schönen Erlebnis. Für die Küstenstrasse ganz im Norden von Honokohau bis Wailuka sollte man mindestens die doppelte Zeit einplanen, da es dort auf sehr schmalen Serpentinen durchs Gelände geht.

Der zweite Ausflug ging direkt an die Ostküste nach Hana. Der Weg dorthin scheint niemals zu enden, da die Fahrtrichtung sich ständig ändert und man viele Berge und Buchten umfahren muss. Dabei wird man von einmaligen Aussichten und der üppigen Vegetation verwöhnt. Für so eine Tour sollte man schon einen ganzen Tag einplanen. Es gibt viel zu entdecken, sehenswert ist die Honomanu Bay, wo es auch viele Surfer hinzieht. Auch sehr schön ist der Waianapanapa State Park mit seiner einmaligen Küstenvegetation.

Die schönsten Strände findet man an der Westküste. Am Strand von Wailea kam auch Christian Slater vorbeigejoggt während wir Frissbee spielten. Der schönste Strand war der Oneloa Big Beach.

 

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Nordroute
Roter Strand bei Hana

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